1. Kanarienvogel
  2. Nymphensittich
  3. Pfirsichköpfchen
  4. Prachtrosella
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Kanarienvogel

Kanarien

(serinus canaria forma domestica)

Region: Kanarische Inseln

Größe: ca. 12 – 18 cm
Alter:ca. 10–15 Jahre

 

25142 Vogelheim Nina

Wir empfehlen:
NR 26083 / Vogelheim Elena 54 x 39 x 71cm

 

Haltung:

Kanarienvögel zählen zur Gattung der Singvögel und werden nicht selten wegen ihres lieblichen Gesangs als Haustiere gehalten. Kanarienvögel sind außerhalb der Brutzeit gesellige Vögel, und sollten in Käfigen mit den Mindestmaßen von 60 cm x 40 cm x 40 cm (Einzeltier) bzw. mit Idealmaß von 100 cm Länge, 50 cm Breite und 80 cm Höhe, oder in Volieren gehalten werden – je größer, desto besser! Die Vögel baden gerne im Wasser, bis sie richtig durchnässt sind. Einen Kanarienvogel einzeln zu halten ist nur dann ratsam, wenn man genügend Zeit hat, um sich oft mit ihm zu beschäftigen. Ein Vogel, der den ganzen Tag alleine ist, langweilt sich und fühlt sich einsam.

Geschlecht:

Das Geschlecht ist am besten an der Kloake erkennbar. Bei Hähnen ist die Kloake zapfenartig verlängert; bei Hennen fast glatt. Auch der Gesang ist ein sehr gutes Erkennungsmerkmal. Die Brutzeit dauert 13–14 Tage.

Futter:

Fertige Futtermischungen, wie sie für Kanarienvögel im Handel erhältlich sind, enthalten alles lebenswichtige für den Vogel – Kohlenhydrate, Eiweiße, Vitamine und Mineralstoffe. Neben dem Futter ist das Trinken für das Tier ebenso wichtig zum Überleben.

 

Nymphensittich

Nmphensittich

(nymphicus hollandicus)

Region: Australien

Größe: ca. 30 – 34 cm
Alter:ca. 15–20 Jahre

 

25160

Wir empfehlen:

Nr  25160 Vogel Voliere 100 x 95 x 200cm

NR 25149 / Vogelheim 81 x 54 x 157cm /

 

Haltung:

Nymphensittiche leben in den trockenen Inlandsgebieten Australiens. Eine artgerechte Haltung ist jene von mindestens zwei Tieren. Ein großer Käfig mit vielen Spielmöglichkeiten und Ästen sollte selbstverständlich sein (z. B. Äste von Buche, Birke, Obstbäumen oder Haselnuss). Ein Bad ist für Nymphensittiche sehr wichtig. Nach dem Bad wird das Gefieder ausgiebig geordnet und geputzt. Brutdauer: Nach 18 Tagen schlüpft das erste Küken

Die  Größe des Vogelheim sollte mit 200 x 100 x 100 cm (B x T x H) als Minimum angesehen werden

Geschlecht:

Für Laien ist es äußerst schwierig, das Geschlecht eines Nymphensittichs eindeutig zu bestimmen. Nur Hennen, egal welchen Farbschlages, behalten ihre Perlen ein Leben lang. Das Männchen kann sich auch durch eine stärkere Gelbfärbung am Kopf vom Weibchen unterscheiden. Das markanteste Merkmal der Hähne ist ihr Gesang, der von eintönig über schrill reichen kann. In der Regel ist er aber melodisch

Futter:

An erster Stelle stehen Kolben- und Rispenhirse sowie ein gutes Großsittichfutter. Aber auch frische Zweige, Gräser, Keim- und Kochfutter sind sehr beliebt und werden meist gut angenommen. Obst und Gemüse wird leider von vielen Nymphensittichen verschmäht, liefert jedoch die nötigen Vitamine. Favoriten sind Salat, Möhren (mit Grün), Paprikastümpfe (mit Kernen), halbreife Maiskolben und Äpfel

 

Pfirsichköpfchen

Pfirsichköpchen Pfirsichköpfchen gelb

(agapornis fischeri)

Region: Tansannia und Sambesi

Größe: ca. 14 cm
Alter:ca. 15–20 Jahre

 

25149.Voliere

 

Wir empfehlen:
NR 25149 / Vogelheim – 81 x 54 x 157cm

 

Haltung:

Pfirsichköpfchen sind sehr sozial und dürfen daher nur paarweise (gleichgeschlechtlich oder getrennt geschlechtlich) oder in kleinen Schwärmen gehalten werden. Einzelhaltung ist grundsätzlich abzulehnen. Dekorativ gestalten lässt sich der Käfig der die Mindestmaße von Breite 100 cm, Höhe 50 cm und Tiefe 50 cm haben sollte, wobei die Breite ruhig noch etwas größer ausfallen könnte. Das Vogelheim sollte mit ungiftigen Ästen zum Klettern und Nagen ausgestattet sein. Außerdem sollte eine Bademöglichkeit im Heim nicht fehlen. Agaporniden sind äußerst aktiv und benutzen den gesamten Platz im Käfig um zu klettern oder gar zu fliegen.

Geschlecht:

Die Geschlechter lassen sich bei diesen ca. 15 cm großen Pfirsichköpfchen äußerlich nicht unterscheiden. Die einzig sichere Methode, die Geschlechter zu unterscheiden, ist eine Endoskopie oder der Beckenknochenabstand. Beim Hahn stehen die Beckenknochen sehr dicht zusammen.

Futter:

Ihre Nahrung besteht hauptsächlich aus Grassamen, Mais, Getreide, Hirse, Knospen, Früchten und Goßsittichfutter. Natürlich darf ein Kalkstein nicht fehlen

 

Prachtrosella

Prachtrosella

(platycercus eximius)

Region: südöstliches Australien

Größe: ca. 30 cm
Alter:ca. 20–25 Jahre

 

25160

 

Wir empfehlen:
NR 25160 / Vogel Voliere – 100 x 95 x 200cm

 

 

Haltung:

Die/Der Prachtrosella ist relativ ruhig und recht zutraulich. Er kann zahm werden. Seine Stimme ist normalerweise nicht sehr laut. Einige Rosellas können einige Worte und Töne nachahmen, fühlen sich bei Temperaturen zwischen 18 und 25° C und einer Luftfeuchtigkeit von über 60% am wohlsten. Sitz- und Spielgelegenheiten schafft man ihnen am besten durch Naturäste. Da sie sehr gerne baden, sollte auch das
Vogelbad nicht fehlen. Dekorativ gestalten lässt sich ein Käfig durch ungiftige Pflanzen und Gräser.

Die Größe der Voliere sollte mit 200 x 100 x 100 cm (B x T x H) als Minimum angesehen werden

Geschlecht:

Äußerliche Geschlechtsunterschiede sind kaum vorhanden. Die Weibchen sind etwas blasser gefärbt. Der Wangenfleck ist grauer und deutlich weniger abgesetzt. Der Kopf ist nicht kantig wie beim Hahn. 100%-ige Genauigkeit bringt eine DNA-Analyse mittels einer Feder.

Futter:

Körnermischung aus verschiedenen Hirsearten, Glanz, Weizen, Hafer, Sonnenblumenkerne, reichlich Frischfutter, u. a. halbreife und reife Maiskolben, Löwenzahn, Vogelmiere, halbreife Samenstände von Gräsern und Getreide sowie Obst und Gemüse

 

Reisfink

Reisfing

(padda oryzivora)

Region: Sumatra, Malaysia, Taiwan

Größe: ca. 7 cm
Alter:ca. 7Jahre

 

26040 Vogelheim Tina

 

Wir empfehlen:
Nr 26040 / Vogelheim – 51 x 28 x 55cm

 

Haltung:

Der Reisfink kam ursprünglich nur auf Bali und Java vor. Er ist in der Regel friedlich, jedoch sollte man ihn nicht mit kleineren Vögeln wie z. B. Prachtfinken vergesellschaften. Dieses richtet sich allerdings auch immer nach der Voliere bzw. dem Käfig, worin sie sich aufhalten. Reisfinken fühlen sich bei einer Temperatur von 24° C am wohlsten. Ein Schlafkörbchen bzw. -kästchen und eine Bademöglichkeit sollten in ihrem Käfig nicht fehlen. Naturäste (Vorsicht, diese müssen gift- und schadstofffrei sein) bieten Ihrem Vogel nicht nur Abwechslung, sondern sind auch für die Vogelflüge von wichtiger Bedeutung.

Geschlecht:

Die Geschlechtsunterscheidung bei Reisfinken ist zum Teil recht schwierig. Das sicherste Indiz ist wohl der Balzgesang des Hahnes. Hähne sind meist von der Farbgebung intensiver, haben einen breiteren Augenring und eine andere Schnabelform. Weibchen sind etwas blasser gefärbt und ihr Schnabel ist meist etwas kleiner. Zur Zucht benötigt man einen Wellensittichnistkasten. Das Gelege umfasst 4–8 Eier, die Brutzeit beträgt 12–15 Tage.

Futter:

Exotenfutter, Kolbenhirse rot und gelb, Obst und Gemüse, Gräser und Kräuter oder fertige Futtermischungen, wie sie für Exoten im Handel erhältlich sind, enthalten alles lebenswichtige für den Vogel – Kohlenhydrate, Eiweiße, Vitamine und Mineralstoffe.

 

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